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Plattformen:
PC, PS3, Wii U, XBox 360
Release:
PC: 2012
Playstation 3: 2012
Wii U: 2012
XBox 360: 2012
Status:
keine Angabe
Publisher:
Sega
Entwickler:
Gearbox Software
Genre:
Shooter
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
sega.de
Fanseite:
avp2daily.de
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Jörn Leue | 26.08.2011, 17:39 Uhr

Aliens: Colonial Marines - Preview
Die mit dem roten Punkt - Aliens Colonial Marines

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Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt hat vor über 30 Jahren nicht nur das schwarze Biest sondern auch Sigourney Weaver quasi über Nacht zum Superstar gemacht. Viele Fortsetzungen und noch mehr Spin-Offs sollten in den kommenden Jahren folgen. Der Hype um die außerirdischen Jäger reißt einfach nicht ab und schon steht das nächste Spiel in den Startlöchern: Aliens Colonial Marines.
Ohne Ripley, dafür mit einem bis an die Zähne bewaffneten Squad bestens ausgebildeter Elite-Soldaten. Und das sogar im Koop. Mit bis zu vier Spielern kämpft ihr euch durch bekannte Gebiete, die bereits in den Filmen für Spannung sorgten. Ob in Hadley‘s Hope oder LV-426, eines haben diese Gebiete gemeinsam: Eine düstere, beklemmende und angsteinflößende Stimmung, in der viel mit Licht und Schatten gespielt wird. Auf den ersten Blick erinnert Aliens Colonial Marines ein wenig an Dead Space – allerdings wurden wir auf der Präsentation eines anderen belehrt.

In einem Punkt besitzen die beiden Spiele dennoch eine gewisse Ähnlichkeit: enge Gänge, die einen durch die Raumschiffe beziehungsweise Raumstationen führen, und eine geringe Sichtweite, da die Dunkelheit der beständigen Gefahr Ausdruck verleiht. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon, denn im Gegensatz zu Dead Space haben wir es im Kampf gegen die Aliens mit einem First-Person-Shooter zu tun. Die Gegner werden meist direkt von der Decke geballert, wir nehmen ihnen nicht die Gliedmaßen einzeln ab und sie greifen meist in Scharen an. Denn auch wenn ihr nicht im Koop unterwegs seid, stehen euch fast die gesamte Zeit drei KI-Helfer zur Seite. Da braucht man schon ein paar Ziele, damit man öfter mal ein Xenomorph vor der Flinte hat und nicht nur unnütz seinen Kollegen folgend durch die Gänge hetzt.

Wenn diese Eier schlüpfen, seid ihr besser ganz woanders.

Dementsprechend hinterließ die präsentierte Mission auch nicht den Eindruck, man könnte schnell unter Munitionsknappheit leiden. Ein klaustrophobisches Gefühl stellt sich jedoch in den beengten Gängen ein, in denen dank atmosphärischer Musik, effektvollen Sounds und gekonnt eingesetzten Lichtblitzen in der allgegenwärtigen Dunkelheit, die Gefahr als ständiger Begleiter spürbar wird. Noch bedrohlicher wird es allerdings, wenn man dann auf seinen Detektor schaut und überall um sich herum rote Punkte leuchten sieht. Sie symbolisieren die Jäger, die sich irgendwo an Wänden oder in den dunklen Schächten verstecken, und wer die Beute ist, könnt ihr euch sicher denken.

Wenn es knallt, dann richtig. In Aliens: Colonial Marines werdet ihr von ganzen Armeen der erbarmungslosen Jäger angegriffen.

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