Aion
Das neue Gebiet: Gelkmaros
Die Asmodier haben Gelkmaros als ihre Balaureanische Festung eingenommen und empfinden sie in vielerlei Hinsicht als ebenso feindseelig wie ihre Heimat. Es handelt sich um eine Region, die von antiken Schlachten schwer gekennzeichnet ist - zerpflügte Erde, deren Antlitz durch Furchen und Risse entstellt erscheint. Diese Überbleibsel sind die Hinterlassenschaften alter und mächtiger Kräfte. Die Ruinen der einstigen Metropole Marayas stehen inmitten der Verwüstung, überrant von furchteinflößenden Statuen, die einst als Dekoration das Erscheinungsbild der Stadt aufpolierten.
Die Asmodier haben zumindest in dem Reian-Stamm einen vorläufigen Verbündeten gefunden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Daevas, die in Balaurea noch vor der Kataklyse gestrandet waren und bis vor kurzem keine Ahnung hatten vom tobenden Krieg zwischen den Atreiischen Daevas. In Gelkmaros bewachen sie den Untergrund - Heimat des bösen "Draganbound".
Als wäre das noch nicht genug, müssen die Asmodier die Vorgaltem Zitadelle und den Crimson Temple gegen die vorrückenden Elyos und Balaur verteidigen.
Die Asmodier haben zumindest in dem Reian-Stamm einen vorläufigen Verbündeten gefunden. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Daevas, die in Balaurea noch vor der Kataklyse gestrandet waren und bis vor kurzem keine Ahnung hatten vom tobenden Krieg zwischen den Atreiischen Daevas. In Gelkmaros bewachen sie den Untergrund - Heimat des bösen "Draganbound".
Als wäre das noch nicht genug, müssen die Asmodier die Vorgaltem Zitadelle und den Crimson Temple gegen die vorrückenden Elyos und Balaur verteidigen.





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