Aion
In Aion finden im April und Mai drei besondere Ereignisse statt, die den Daevas mehr Abyss-Punkte bescheren.
Ende September 2011 feiert NCsofts MMORPG sein zweites Jubiläum in den westlichen Gefilden und der Krieg zwischen den sonnenverwöhnten Elyos und den im Schatten lebenden Asmodiern ist noch lange nicht zum Erliegen gekommen. Seit dem Release hat sich in Aion eine Menge getan: neben der Erhöhung des Maximallevels, neuen Fertigkeiten, Waffen und Rüstungen wurden neue Gebiete, Instanzen und Boss-Monster hinzugefügt. Nach zwei Jahren werfen wir noch einmal einen Blick auf Aion und nehmen die Neuerungen unter die Lupe.
Vor zwei Jahren begann der unerbittliche Krieg um die Welt Atreia auch für europäische und nordamerikanische Spieler. Nachdem das Spiel etwa ein Jahr zuvor in Korea erschien, gab NCsoft endlich den Startschuss für Aion im westlichen Raum. Der Ansturm auf die Server war teilweise so groß, dass man mit Warteschlangen rechnen musste und NCsoft schob relativ schnell neue Server nach. Doch was war so besonders an dem neuen MMORPG? Das Fliegen, die Luftkämpfe und die auf der Cry-Engine basierende Grafikpracht waren zweifellos cool und neuartig, doch das allein konnte unmöglich den Hype um das Spiel rechtfertigen.
Lasst uns also einen kurzen Blick auf die gebotenen Inhalte werfen. Unter anderem spielen in dem MMORPG die PvE- und PvP-Inhalte gleichermaßen eine Rolle - zumindest ist das so auf dem Papier angedacht. Neben den sicheren Gebieten gibt es die vier Regionen Eltnen, Heiron, Morheim und Beluslan, in denen man öfters auf Vertreter der gegnerischen Spezies trifft, die durch spezielle Risse dorthin gelangen. In diesen Gebieten ist man also stets der Gefahr ausgesetzt, beim Questen oder Sammeln einfach umgehauen zu werden. Allerdings ist Fairness so manches Mal zweitrangig, denn für jeden erlegten Gegner winken wertvolle Abyss-Punkte, die man gegen PvP-Equipment eintauscht.
Dann gibt es noch den Abyss, ein ziemlich großes PvPvE-Gebiet, in dem man neben den feindseligen Vertretern der gegnerischen Spezies noch zusätzlich auf die Balaur trifft. Zwar sind in den zuvor genannten Gebieten auch das ein oder andere Gemetzel vorzufinden, doch die entscheidenden Schlachten werden im Abyss ausgetragen, so zumindest der Plan. Hier gilt es Festungen und Artefakte einzunehmen oder vor dem Feind zu verteidigen, um der eigenen Fraktion bestimmte Vorteile wie Artefakt-Boni zu sichern und für die Teilnahme am Kampf begehrte Medaillen zu ergattern. Schließlich gibt es noch die Dredgion, das große Balaur-Schlachtschiff, auf dem man neben der NPC-Fraktion auch eine Gruppe der gegnerischen Spielerspezies trifft und bekämpft. Es sind also in Aion Inhalte für PvE und PvP-Liebhaber da, und beide Spielmodi sind miteinander verbunden. Durch Quests, Instanzen, Monster töten gelangte man an Geld und Erfahrungspunkte (und somit auch Levelanstiege) und durch Festungskämpfe im Abyss werden die Steuern festgelegt oder Zugang zu Festungs-Instanzen ermöglicht.
In Aion finden im April und Mai drei besondere Ereignisse statt, die den Daevas mehr Abyss-Punkte bescheren.
Genug Kritikpunkte gibt es in AION schon, ich empfinde nicht alles als eine positive Entwicklung, so ist es inzwischen viel zu leicht einen Char hoch zu leveln, weil man an allen Ecken und Enden vom Spiel etwas für das erreichen des nächsten Levels geschenkt bekommt. Quest Belohnungen kann man bis auf extrem wenige Ausnahmen direkt beim NPC verticken, weil man selbst längst etwas besseres hat, das Problem hatte das Spiel aber von Anfang an.
Und alle Quests zu machen ist schier unmöglich, außer man stirbt sich immer wieder mal runter, weil man sonst auf Level 40 noch Level 30 Quests offen hat und die Quest Liste längst voll ist, da man inzwischen für Quests zu viel Erfahrungspunkte bekommt. Daher lohnt es sich auch kaum noch vor Level 40 eine besonders gute Ausrüstung zu besorgen, weil kaum wenn man sie hat ist man so schnell aus der Rüstung wieder raus gewachsen, dass es sich absolut nicht lohnt.
Mir hat AION da zu Release besser gefallen. Aber es scheint ja inzwischen in Mode zu sein, dass man ein MMO nur noch wegen dem Endcontent und dem erlangen guter Ausrüstung spielt.
Driman schrieb:
Ich werde kein MMO mehr anfassen das P2P ist und einen item Shop hat.
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