Age of Conan: Rise of the Godslayer - Special
Die Nördlichen Graslande
Aufgrund des ausgedehnten Horizonts und den scheinbar endlosen Ebenen bieten die Nördlichen Graslande von Khitai atemberaubende Ansichten und todbringende Einwohner. Spieler, die auf der Durchreise von der Khitai umgebenden Großen Mauer sind, werden von den Nördlichen Graslanden begrüßt. Dies ist das zweite Gebiet von Khitai, das man als forscher Abenteurer nach dem Durchschreiten der Großen Mauer von der "Tor nach Khitai"-Region erkundet.
Idyllischer Start
Die Nördlichen Graslande sind eine niedrige Hochebene mit überwiegend feuchten Wiesen, die, je weiter man nach Norden geht, immer steppenähnlicher wird, ehe sie sich zu einer trockenen und öden Wüste an der nördlichen Grenze wandelt. Am nordwestlichen Rand des Spielfelds dominiert die Große Mauer, bevor sie nach Westen zum "Tor nach Khitai" (Gateway to Khitai) schwenkt. Im Südosten brütet der Wald von August Gloom in der Dämmerung über seinen Geheimnissen und im Osten endet das Spielfeld schlagartig am khitanischen Steilhang. Die kaiserlichen Truppen halten ein großes Gebiet rund um die Große Mauer besetzt. Die Truppen und ihre Verwaltung wurden zu einer festen Einrichtung in dieser Region, obwohl natürlich die einheimische Toleranz durch die Persönlichkeit des Anführers bestimmt wird. Auf jeden Fall kam es relativ häufig unter den verbreiten Mauer-Truppen vor, dass sie die Töchter der einheimischen Bauern heirateten. Manchmal ließen sie sich vor Ort nieder, manchmal brachten sie ihre Frauen mit zurück in das Landesinnere. Die Menschen von den Nördlichen Graslanden halten an vielen alten Bräuchen und Traditionen fest. Sie huldigen den vielen Götter an Schreinen, die über das ganze Land verstreut sind, besaufen sich, gehen aus und kippen des Nachts schlafende Kühe um.
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