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Tobias Ritter | 23.06.2011, 15:10 Uhr

Activision
'Schrumpfendes Rennspiel-Genre der Grund fürs Scheitern von Bizarre Creations'

Eric Hirshberg, CEO von Publisher Activision, hat sich in einem Interview mit der englischsprachigen Webseite joystiq.com zu den Gründen für die Schließung des Entwicklerstudios Bizarre Creations geäußert.

Vor allem das Schrumpfen des Rennspiel-Genres mache er für das Scheitern des Studios verantwortlich, so Hirshberg. Bizarre Creations machte zuletzt vor allen Dingen die Genrevertreter Blur und Project Gotham Racing von sich Reden:
"Die Sache, in der Bizarre am besten war und wofür sie nun einmal bekannt waren, ist die Rennspiel-Welt. Unsere Entscheidung hatte also so viel mit dem zu tun, was wir für das Racing-Genre voraussahen, wie mit allerlei anderen spezifischen Dingen rund um Bizarre. Wir waren einfach nicht der Meinung, dass dies die beste Möglichkeit dafür ist, unsere Wettbewerbs-Energien zu konzentrieren."



'Schrumpfendes Rennspiel-Genre der Grund fürs Scheitern von Bizarre Creations' Kommentare (1)

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Friendinvite

23.06.2011, 17:23 Uhr

deswegen bringt Codemasters auch zwei Rennspiele im Jahr und macht damit wunderbar Gewinn^^

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