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Tobias Ritter | 17.03.2011, 13:30 Uhr

Activision Blizzard
Gerichtsverfahren gegen Electronic Arts, Jason West und Vince Zampella geht weiter

Nachdem die ganze Sache einige Monate lang etwas festgefahren schien, hat das Kalifornische Kammergericht den Rechtsstreit zwischen Activision Blizzard auf der einen und Electronic Arts, Vince Zampella sowie Jason West auf der anderen Seite wieder in Gang gebracht.

Argumentierte Electronic Arts zunächst noch, Activision Blizzard solle Beweise für seinen Vorwurf der Industriespionage vorbringen, sah der zuständige Richter die Bringschuld nun doch bei den Angeklagten. Die Rechtsanwälte von Electronic Arts müssen nun also nachweisen, aus der Geschäftsbeziehung zu West und Zampella, den ehemaligen Chefs des Entwicklerstudios Infinity Ward, kein Insider-Wissen zum Nachteil von Activision Blizzard erhalten zu haben.

Die Klage von Activision Blizzard beinhaltet eine Schadensersatzforderung von 400 Millionen US-Dollar, und war eine Reaktion des Unternehmens auf eine Klage von Jason West und Vince Zampella, die von ihrem ehemaligen Arbeitgeber angeblich noch ausstehende Bonuszahlungen in Höhe von 36 Millionen US-Dollar für den Erfolg von Call of Duty: Modern Warfare 2 fordern.



Gerichtsverfahren gegen Electronic Arts, Jason West und Vince Zampella geht weiter Kommentare (3)

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myblade

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Friendinvite

17.03.2011, 23:50 Uhr

Ist ja irgendwie wie bei der Inquisition... jemand beschuldigt jemanden, dass er ne Hexe ist und die "Hexe" muss beweisen, dass sie keine ist...

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Grayson2502

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Friendinvite

17.03.2011, 20:57 Uhr

Es ist und bleibt ein Schmierentheater.

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Anubys

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Friendinvite

17.03.2011, 14:19 Uhr

gott is das peinlich... allein wenn ich schon activision lese

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