Timo Golowko | 19.04.2007, 00:05 Uhr
300: March to Glory
Spartaner kennen keine Furcht
Fazit zum Test von 300: March to Glory
Rot, rot füllt sich das SchlachtfeldDer Film war sehr beeindruckend und unterhaltsam, aber auch brutal. Weshalb der Film und das Spiel schon ab 16 Jahren freigegeben sind, ist mir ein Rätsel. Aber man sollte sich lieber den Film anschauen, denn leider kann das Spiel den hohen Anforderungen der Kinovorlage nicht gerecht werden. Zwar kann man viele Szenen aus der Leinwandversion nachspielen und auch hier werden viele, sehr viele Soldaten ihr Leben lassen, aber das Gewisse etwas, u.a. der Humor Leonidas fehlt. Hinzu kommen die technischen Mängel der Kameraführung, die ein oder andere unschöne Grafik und die fehlende Abwechslung. Doch dann gibt es Momente die wieder eine recht imposante Grafik aufbieten und Filmerlebnisse hochkommen lassen und durchaus die Technik der PSP ausreizen und aufzeigen was in dem kleinen Handhelden steckt. Das Spiel stumpft trotzdem sehr schnell ab und bietet nur kurzzeitig Motivation. Aber seine Zeit und Geld nutzt man sinnvoller, wenn man ins Kino geht, sich zurücklehnt und die imposanten Landschaften und Kampfszenen in Ruhe bei einer Tüte Popcorn genießt.
Pro
- Sprachausgabe
- Atmosphäre
- Sound
- Extras
- Zwischensequenzen
- anspruchloses und damit simples Splatter-Spiel
Kontra
- Grafikfehler
- Performanceprobleme
- keine Abwechslung
- Fehler in der Kameraführung
- geringer Spielumfang





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