18 Wheels of Steel - Extreme Trucker - Test
Zeitunglesen auf Achse
Die Winterstraße in den kanadischen Nordwest-Territorien ist die nördlichste Eisstraße der Welt, eigentlich führt die freigeräumte Piste ausschließlich über gefrorenen Sumpfboden. Die Ortschaften auf den Inseln sind in den Sommermonaten daher nur per Flugzeug erreichbar, ab Weihnachten ist das Eis jedoch so dick, dass es nahezu problemlos auch schwere Sattelschlepper samt Fracht trägt. Die Gefahren dabei liegen auf der Hand. Doch wie sieht unser Trucker-Leben eigentlich aus? Raststättenromantik sucht man in 18 Wheels of Steel vergeblich, stattdessen blicken wir vor jedem Auftrag auf einen Statusbildschirm. Hier können wir unseren Karrierestatus überblicken und die nächsten Aufträge planen, deren Route auf der Landkarte angezeigt wird und zu denen Informationen über Fracht und Nutzfahrzeug bereit stehen. Außerdem wichtig: Die Information, wie viele Punkte wir bei einem erfolgreichen Abschluss bekommen. Sollten wir allerdings Umwege fahren oder das Fahrzeug beschädigen, werden uns tatsächlich Abzüge aufgedrückt, die besonders schmerzen. Je schneller man die nächste Sprosse der eher kurzen Fernfahrer-Karriereleiter erreicht, desto schneller gibt es neue Aufträge.
Doch mühsam nährt sich das Eichhörnchen – besonders im Winter – und somit drehen wir den Zündschlüssel, um unserem ersten Auftrag entgegenzurollen. Wir sollen Wasser transportieren und dabei einige Meilen zurücklegen. Klingt einfach und ist es auch! Der Motor startet wahlweise per Zündschlüssel-Taste oder automatisch, wenn wir erstmals Gas geben, außerdem kann auf Wunsch manuell oder automatisch geschaltet werden. Neben der normalen Bremse gibt es zusätzlich die Feststell- und die Motorbremse, der Anhänger lässt sich an- und abkoppeln, Licht und Scheibenwischer funktionieren, genau wie die Blinker und bei einigen Modellen auch die gelben Rundumlichter.
Kaum rollen wir, ordnen wir uns in den fließenden Verkehr ein oder drücken das Ggaspedal bis zum Anschlag durch. Berücksichtigt man den langen Bremsweg, hat Raserei keinerlei Kosequenzen, Ordnungskräfte halten uns nie an. Die Fahrtstrecken dauern, trotz Distanzangaben von über 30 Meilen, meist nur fünf bis zehn Minuten und es gilt in der arktischen Kälte, Rissen im Eis auszuweichen. Diese sieht man schon von weitem, solange es nicht gerade neblig ist oder schneit. Fährt man doch einmal über einen Riss, kommt meist nur der LKW wegen der Unebenheiten ins Schlingern und lässt sich recht leicht wieder abfangen.





Fan werden
Newsletter 
RSS 



denda
24.11.2009, 19:35 Uhr
Valve
22.11.2009, 19:20 Uhr
gib mir 10 mios dann bau ich mir n freizeit park.
gib mir 21 leute, nen schiedsrichter und n fussballplatz, dann geh ich kicken.
gib mir ne rüstung des wolfes+ 4 und n schrfes schwert+ 3 und bring n paar mobs mit, dann geh ich rpg´len.
gib mir nen lkw führerschein und nen fahrer job dann fahr ich lkw´s...
wirklichverrückt, und total möglich im RL!
Hoher Irokese
22.11.2009, 15:09 Uhr
Warum spielt man Rollercoaster Tycoon? Man kann doch auch einen Freizeitpark gründen.
Warum spielt man Fifa? Man kann auch draußen Fußball spielen.
Warum spielt man Guitar Hero? Man kann sich auch eine richtige Gitarre kaufen.
Warum spielt man Sims? Man kann Freunde auch im echten Leben treffen - ja wirklich.
Warum spielt man MMORPGs? Man kann sich auch Fantasy-Klamotten kaufen / selber basteln und mit Gleichgesinnten an der frischen Luft treffen und dort gegen mystische Wesen kämpfen.
...
Klar, worauf ich hinaus will?
Phantasie, um nur ein Stichwort zu nennen.
Ablenkung, um ein zweites in den Raum zu werfen.
Arkitan
22.11.2009, 15:02 Uhr
/this
Valve
22.11.2009, 14:40 Uhr
wer LKW fahren so toll findet, kann ja sich bei ner spedition bewerben...
vielleicht merkt derjenige dann nach paar jahren, was für ein hirnloser idiotenjob das ist.
denda
22.11.2009, 00:36 Uhr
Etwas viel Verkehr, und ich weiß nicht, warum ich einmal einfach durchs Eis gebrochen bin, aber naja.